Deski SUP - wie man stehend paddelt?
SUP (Stand Up Paddle) ist eine Sportart, die darin besteht, im Stehen mit einem speziell entworfenen Board zu paddeln, das ähnlich wie ein Windsurfboard aussieht. SUP-Boards sind zwischen 250 und 450 cm lang. SUP ist ein sehr einfacher Sport, der für jedermann geeignet ist. Es sind keine besonderen Fähigkeiten oder Fitness erforderlich. Um diese Aktivität auszuüben, muss man keinen gesunden Lebensstil führen oder auf das Erreichen eines bestimmten Alters warten. Das Lernen des Paddelns besteht darin, ein Gefühl für das Board zu bekommen, aufzustehen, das Gleichgewicht zu halten und schließlich zu paddeln. Wenn der Sportler Angst hat oder Schwierigkeiten hat, das Gleichgewicht zu halten, kann er auch in einer knienden Position paddeln. Auf diese Weise wird er sich mit dem Board anfreunden und in der Lage sein, aufzustehen.
Die Konstruktion von SUP-Boards
SUP-Boards werden in zwei Arten unterteilt: aufblasbare und harte Boards. Aufblasbare Boards sind der neueste Trend unter den Surfboards. Obwohl sie vor der Benutzung aufgepumpt werden müssen, sind sie dabei fest und widerstandsfähig. Dies ist möglich dank einer Konstruktion, die das Einlassen von Luft unter hohem Druck ermöglicht. Der Rumpf eines solchen Boards besteht aus speziellen Fasern, die den Boden mit dem Deck verbinden. So droht dem Board beim Aufpumpen kein Reißen, und nach dem Luftablassen kann es zusammengefaltet werden, wodurch Platz gespart wird. Das Deck und die Seitenwände bestehen aus robustem PVC-Laminat, was dem Board ein Gefühl von Härte verleiht. Der Aufbau harter Boards ähnelt dem Aufbau von Surfbrettern. Sie bestehen aus einem Kern, der mit Schichten aus Kohlefaser-, Glasfaser-, Epoxidharz- oder Kevlar-Laminat beschichtet ist. Dadurch erhalten harte Boards Steifigkeit und Stabilität, was zu besseren Leistungen beim Paddeln führt. Im Vergleich zu aufblasbaren SUPs sind sie jedoch schwieriger zu lagern und zu transportieren. Sie sind auch sehr anfällig für Schäden bei Kontakt mit harten Gegenständen, während ein aufblasbares Board einen Sturz aus großer Höhe auf einen harten Untergrund überstehen kann. Daher wird für den Amateur der Kauf eines aufblasbaren Boards empfohlen.
Parameter
Bei der Planung des Kaufs eines SUP-Boards sollte sich der Käufer auf einige Faktoren konzentrieren, die die Qualität des SUP beeinflussen. Die Breite des Boards ist einer der wichtigsten. Es wird gesagt, dass das erste SUP nicht schmaler als 30 Zoll sein sollte. Diese Breite wird als Ausgangsbreite angesehen, von der aus leichtere Personen mit diesem Sport beginnen sollten. Im Allgemeinen gilt: Je breiter das Board, desto besser ist das Gefühl und die gestiegene Sicherheit beim Halten des Gleichgewichts.
Ein weiterer Parameter ist das Volumen des Boards. Dies wird in Litern ausgedrückt. Für Anfänger sind die besten Boards solche mit einem Volumen von über 220 Litern.
Die Dicke des Boards ist ein Parameter, der theoretisch von den ersten beiden abhängt. Wenn das Board breiter als 30 Zoll ist und ein Volumen von 220 Litern oder mehr hat, sollte seine Dicke 6 Zoll betragen. Käufer sollten Boards mit dieser Dicke wählen. Dicke Boards zeichnen sich durch Stabilität und Steifigkeit aus, und es besteht die Sicherheit, dass Wasser nicht leicht auf das Deck eindringt.
Der letzte Parameter ist der Druck, auf den das SUP aufgepumpt werden kann. Jedes Board, das auf einen Wert von 15 Psi aufgepumpt werden kann, wird für Freizeitzwecke ausreichend sein. Boards mit geringerer Druckbeständigkeit werden instabil sein und sich unter dem Surfer biegen.
Interessanterweise spielt die Länge des Boards für den Komfort eines Anfänger-Surfers keine große Rolle. Wenn man alle Parameter zusammenzählt, entsteht ein ideales Board für das erste Treffen mit dem Stehpaddeln.
| Der Artikel wurde in Zusammenarbeit mit dem Online-Shop Easy SurfShop erstellt, der unter anderem Ausrüstung für Windsurfing und Kitesurfing anbietet. |

